Energiespartipps
Waschen und Trocknen:
- Volle Maschine und auf Sparprogramm stellen, die volle Kapazität nutzen, Waschtemperatur 30-60°C, keine Vorwäsche, auf richtiges Waschmittel und Hygiene achten, Maschine pflegen und gut schleudern (1.400 bis 1.600 Umdrehungen), Trocknungsdauer beachten, prüfen ob Warmwasseranschluss sinnvoll und umsetzbar ist.
Geschirrspüler:
- Eco- und Energiesparprogramme wählen, volle Kapazität nutzen, kein Vorspülen mit Wasser notwendig. Maschine pflegen, auf Hygiene achten, prüfen ob Warmwasseranschluss sinnvoll und umsetzbar ist.
Kühlen und gefrieren:
Stromverbrauch pro Haushalt durchschnittlich 11%.
- Gerät effizient befüllen und richtige Temperatur einstellen (zB keine heißen Speisen, nicht häufig und lange öffnen, kälteste Zone genau über Gemüsefach nicht mehr als 2°C)
- Sterne Kennzeichnung des Gefrierfachs (ein bis vier Sterne). Je mehr Sterne desto tiefer ist die erreichbare Temperatur und desto höher der Stromverbrauch.
- Richtiger Standort für den Kühlschrank: Aufstellung an möglichst kühlem Ort, nicht neben Wärmequellen, Gefriergeräte am besten im Keller, unbeheizter Raum, Abwärme sollte entweichen, abtauen (manuell oder Abtau-Automatik), Türdichtung kontrollieren.
Backen und Kochen:
- Sparsam kochen: Topf an Größe der Kochplatte anpassen, Deckel verwenden, Herd frühzeitig abschalten, Restwärme nutzen
- Dossierung der Wassermenge: Nur so viel Wasser wie nötig, Heißwasser für Tee und Kaffee mit Wasserkocher erwärmen.
- Kochtemperatur energiesparend wählen: Restwärme nutzen, Kochplatte zum Ankochen hoch einstellen, dann zurückschalten.
- Kochen mit Induktionsherden
- Umluftfunktionen verwenden: 20 bis 30°C geringere Temperatur als im Rezept, nicht mit Ober- und Unterhitze, dadurch mehrere Bleche gleichzeitig möglich
- Dunstabzugshauben: Fettfilter verwenden, keine kombinierten Fett-/Kohlefilter und keinen Kohlefilter verwenden, Aufklappschirme vollständig aufklappen
Fernsehen:
- Werkseinstellungen kontrollieren, automatisch Helligkeitsanpassung, Hard-Switch oder Steckerleiste, Netzwerkfunktion mit Stand-by-Betrieb abschalten, Anwesenheits- und Bewegungssensoren verwenden, kein Streaming mit Konsolen.
PCs und Laptops:
- Energiesparmodi aktivieren, Bildschirmhelligkeit reduzieren, Gerät in Pausen ausschalten, Programme im Hintergrund vermeiden, clevere Hardwarewahl, Lüfter regelmäßig reinigen, WLAN-Modus ausschalten oder Flugmodus aktivieren.
- Geräte mit Netzschalter oder Steckerleiste vom Strom trennen, Leerlaufstrom vermeiden.
- Energiesparoptionen anpassen und auf den Stand-by-Modus achten, nach Verwendung ausschalten.
- Externe Geräte wie Webcams, Scanner oder externe Festplatten nach Möglichkeit vermeiden.
So heizen Sie richtig:
- Raumtemperatur herabsetzen. Durch eine Reduzierung der Temperatur um zB 2°C (von 22°C auf 20°C) reduziert sich die jährliche Heizkostenrechnung um ca. 12%.
- Energiesparen durch geschlossene Türen
- Heizkörper freilassen
- Richtiges Abdichten und Lüften von Fenstern und Türen
- Heizkörper entlüften
- Vorhänge zwischen unterschiedlich warmen Räumen
- (programmierbare) Raumthermostate verwenden
- Heizungsrohre dämmen
- Hydraulischer Abgleich
- Heizungscheck durchführen lassen
- Heizkostenminimierung durch Sanierung
So kühlen Sie richtig:
- Außenliegender Sonnenschutz durch Markisen und Außenrollos
- Sonnenschutzfolien
- Innenliegender Sonnenschutz
- Richtiges Lüften- an heißen Tagen abends und morgens lüften, querlüften
- Temperaturausgleich über Türen
- Elektrische Geräte ausschalten
- Kühlung durch Verdunstung – Pflanzen, feuchte Tücher, etc.
- Kalte Speisen genießen
- Hitzeschutz bei Bau uns Sanierung mitdenken
- Tischventilatoren, Standventilatoren, Deckenventilatoren, Turmventilatoren, Rotorlose Ventilatoren
- Klima-Splitgerät
- Kompaktanlage
- Mit Wärmepumpe kühlen
- Klimaanlage als letzter Ausweg
Für weitere Informationen oder Fragen wenden Sie sich an Ihren KEM-Manager Lukas Molzbichler oder besuchen Sie die Website Tipps zum Energiesparen im Haushalt: Sparen Sie dauerhaft Kosten | klimaaktiv
Smart-Meter-Check
Mit dem Smart Meter Check können Sie Ihren Energieverbrauch in Echtzeit unter die Lupe nehmen. Das Online-Analyse-Tool wertet Ihre Smart Meter Daten aus und zeigt Ihnen an welchen Stellschrauben Sie drehen können, um Einsparpotenziale zu nutzen. Zunächst lernen Sie Ihren Verbrauch näher kennen, um anschließend effizienter mit Ihren Haushalts- und Elektronikgeräten umzugehen und so Ihre Stromkosten zu senken.
Weitere Infos unter: Smart Meter Check: Stromverbrauch analysieren | klimaaktiv
(Quelle: Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, online, 2026)
Energiearmut
Wenn steigende Energiepreise und ein knappes Einkommen zur Herausforderung werden, spricht man von Energiearmut.
Haushalte sind immer wieder mit steigenden Stromkosten aufgrund höherer Netzkosten und dem möglichen Auslaufen vieler Förderungen konfrontiert. Dies führt laut Energieagentur (eA) zu möglichen Mehrkosten von 200 bis 350 Euro pro Jahr und Haushalt. Ein Tarifvergleich und möglicher Anbieterwechsel kann Geld sparen. Unter Unsere Energie gehört der Zukunft – E-Control gibt es einen Überblick über günstige Tarife oder Sie informieren sich bei Ihrem KEM-Manager Lukas Molzbichler.
Unterstützung für Haushalte mit geringem Einkommen
Besondere Unterstützung, wie der kostenlosen Energiesparberatung des Klima- und Energiefonds, erhalten Haushalte mit geringem Einkommen. Eigens geschulte Energieberater:innen analysieren den Verbrauch von Strom, Heizung und Wasser. Geräte die viel Strom verbrauchen werden sofort erkannt und können kostenlos ersetzt werden. Dabei sind Lieferung, Montage und Entsorgung des Altgerätes gratis. Weiters gibt es praktische Tipps, um die Kosten für den Energieverbrauch weiter zu senken.
Der Kontakt zur Energiesparberatung in Kärnten lautet:
https://www.caritas-kaernten.at/hilfe-angebote/obdach-wohnen/energiesparberatung-geraetetausch/
„Sauber Heizen für alle“ ist ein zentrales Angebot des Bundesministeriums für Klimaschutz (BMK) und zielt auf Haushalte mit knappen Einkommen ab. 100% der Kosten für die Umstellung von Öl-, Gas- oder Stromheizungen auf klimafreundliche Heizsysteme werden nach Stand Jänner 2025 gefördert (Planungs- und Materialkosten inbegriffen).
Tipp: registrieren Sie sich unter https://www.meinefoerderung.at/webforms/sauheiz.
Weitere Informationen zum Thema Energiearmut und entsprechende Angebot erhalten Sie bei KEM-Manager Lukas Molzbichler (kem@rm-villach-umland.at oder 0664 4033770) oder einer KEM-Veranstaltung in Ihrer Region.
Termine „Repair Cafés“ 2026
Wegwerfen? Nein danke!!!
- Was macht man mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Ein Föhn, der streikt oder die Lampe, die nicht mehr leuchtet?
Wir unterstützen euch beim Reparieren und stellen eure Beziehung zu euren Elektrohaushaltsgeräten wieder her!
Keine Anmeldung erforderlich – einfach vorbeikommen.
Wann und Wo:
- Freitag, 23. Jänner 2026 von 15:00 bis 18:00
in Hohenthurn, Gemeindeamt (Draschitz 33) - Freitag, 17. April 2026 von 15:00 bis 18:00
in Wernberg, Gemeinschaftshaus/Feuerwehrhaus (Poststraße 3) - Freitag, 26. Juni 2026 von 15:00 bis 18:00
in Nötsch, Gemeindeamt (Nötsch 222) - Samstag, 19. September 2026 von 15:00 bis 18:00
in St. Jakob, Gemeindeamt (Marktstraße 7a)
Termine „Themen-Tisch für Bürger:innen“
Themen:
- Sinn einer KEM
Was und wofür gibt es eine KEM? - Ideensammlung
Welche Ideen und Vorschläge haben Sie für die KEM? - Allfälliges zum Thema Förderung, Energie, Mobilität, Umwelt und Klima
Bitte um Voranmeldung unter kem@rm-villach-umland.at oder 0664 4033770 (KEM-Manager Lukas Molzbichler)
Wann und Wo:
- jeder 1. Mittwoch im Monat von 15:00 bis 16:00
im Gemeindeamt Arnoldstein - jeder 1. Donnerstag im Quartal von 10:00 bis 11:00
im Gemeindeamt Wernberg - jeder 3. Montag im Monat von 16:00 bis 17:00
im Gemeindeamt Bad Bleiberg - jeder 2. Mittwoch im Monat von 15:00 bis 16:00
im Gemeindeamt Finkenstein - jeder 2. Mittwoch im Monat von 11:00 bis 13:00
im Gemeindeamt Hohenthurn - 09. Oktober von 15:00 bis 17:00
im Gemeindeamt Nötsch - jeder 2. Montag im Monat von 16:00 bis 17:00
im Gemeindeamt St. Jakob
Einladungen Themen-Tisch für Bürger:innen
Bereits durchgeführte Maßnahmen:
Beratung on Tour „Abfall & Klimaschutz“
Mülltrennung, Abfallvermeidung und Klimaschutz – klingt trocken? Nicht mit uns!
Gemeinsam klären wir Ihre Fragen zu Abfallvermeidung, richtiger Mülltrennung und Klimaschutz – verständlich, praxisnah und alltagstauglich.
Themen:
- Abfallvermeidung und Abfalltrennung – Was gehört in welche Tonne?
- Klimaschutz leicht gemacht – Welche Angebote gibt es für Bürger:innen?
Die Termine wurden von März bis Mai 2025 durchgeführt.
Referenten:
Sandra Disho, Abfallberaterin des Abfallwirtschaftsverbandes Villach und
KEM-Manager Lukas Molzbichler, MSc. brachten das Thema auf den Punkt.
Von März bis Mai war die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Dreiländereck gemeinsam mit dem Abfallwirtschaftsverband Villach auf Informationstour durch die Region unterwegs. Unter dem Motto „Abfall- & Klimaschutzberatung on Tour“ machten Sandra Disho, Abfallberaterin des Abfallwirtschaftsverbandes Villach, und Lukas Molzbichler, Manager der KEM Dreiländereck, in allen sieben KEM-Gemeinden halt.
Die Stationen der Tour waren: Arnoldstein, Bad Bleiberg, Finkenstein am Faaker See, Hohenthurn, Wernberg, St. Jakob im Rosental sowie eine zusätzliche Aktion in Nötsch, wo direkt am Altstoffsammelzentrum informiert wurde – ein idealer Ort, um Bürger:innen direkt im Zusammenhang mit der Abfallentsorgung abzuholen.
Ziel der Tour war es, den Menschen vor Ort praktische und verständliche Tipps rund um Mülltrennung, Abfallvermeidung, Elektrifizierung sowie Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel näherzubringen. Die Beratung fand bewusst niederschwellig und alltagsnah statt – im direkten Dialog mit den Bürger:innen.
„Der persönliche Austausch ist entscheidend, um Klimaschutz greifbar zu machen und nachhaltige Verhaltensweisen zu fördern“, betonten Disho und Molzbichler einhellig.
Die Aktion fand großen Anklang: Zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zur Information und zum Gespräch. Ein herzlicher Dank gilt allen, die dabei waren – und insbesondere den beteiligten Gemeinden, die durch ihre Unterstützung maßgeblich zum Gelingen der Initiative beigetragen haben.
KEMpagne „Gluatmugl bringt Strom“
Es wurden 100 Balkonkraftwerke in 100 Tagen realisiert.
Damit wurden in der KEM Dreiländereck zusätzlich 80 kWp an erneuerbaren Energieanlagen umgesetzt und ein wichtiger Beitrag zur Energiewende geleistet. Zusätzlich kann es als Bewusstseinsmaßnahme gesehen werden. Wir haben der Bevölkerung geraten, den Strom auch wirklich dann zu verbrauchen wenn er gerade produziert wird.
„Die Kund:innen haben eine kleine Einführung zur Installation, zur Nutzung und zur App, mit der man den Stromertrag ablesen kann, erhalten. Und natürlich wurden sie auch informiert, dass die Inbetriebnahme der Anlage dem Stromnetzbetreiber mitgeteilt werden muss“, so Lukas Molzbichler.
Für das Befestigungssystem und die Montage mussten die Kund:innen selbst sorgen. Die meisten Käufer:innen verfügten über eine Außensteckdose, an die sie die Anlage einfach anstecken konnten. Manche mussten eine Stromverbindung nach innen herstellen.
Richtiges Nutzungsverhalten. „Den größten Nutzen aus dem Balkonkraftwerk zieht man natürlich, wenn man Elektrogeräte mit hohem Stromverbrauch – zum Beispiel Waschmaschine, Wäschetrockner, Geschirrspüler oder Staubsauger – dann einschaltet, wenn die Sonne scheint“, so Molzbichler. Besonders gut geeignet sind Balkonkraftwerke daher für Haushalte, in denen auch tagsüber jemand daheim ist, aber auch für kleine Büros oder Läden.
Mit 800 Wp schöpfen die Gluatmugl-Kraftwerke, bestehend aus zwei Modulen mit 1,7 mal 1,2 Metern, das Maximum der in Österreich erlaubten Leistung für Kleinsterzeugungsanlagen aus. Größere PV-Anlagen bedürfen einer Genehmigung durch den Netzbetreiber und müssen an den Zähler (Smart Meter), statt an eine Steckdose angeschlossen werden. Die E-Control informiert darüber auf ihrer Website.
Thementisch für Bürger:innen in Nötsch
Im Gemeindeamt Nötsch fand bereits ein informativer Thementisch im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion (KEM) statt. Unter der Leitung von Lukas Molzbichler, KEM-Manager der KEM-Dreiländereck, wurden zentrale Fragen zur regionalen Klimapolitik ebenso diskutiert wie konkrete Ideen und Umsetzungsvorschläge. Im Mittelpunkt stand die Frage: Was ist eine KEM – und was bringt sie den Menschen vor Ort?
Lukas Molzbichler erklärte dazu: „Ich bin die Schnittstelle zwischen Verwaltung, Politik, Bürgern, Betrieben und Unternehmen.“ In dieser Rolle moderierte er eine lebhafte Diskussion, die viele Themen umfasste: von Förderungen für Balkonkraftwerke über klimaoptimiertes Bauen bis hin zu einem einheitlichen Mülltrennsystem in den Schulen.
Erfahrung trifft Innovation
Besonderes Engagement zeigte das Ehepaar Helmut und Romana Martins. Helmut Martins, langjähriges Mitglied des Gemeinderats, brachte seine Erfahrung als einer der Pioniere der Klimaarbeit in Nötsch ein und erinnerte daran, was in der Vergangenheit bereits für den Klimaschutz umgesetzt wurde. Seine Frau Romana unterstrich die Bedeutung der Kommunikation für ein gemeinsames Verständnis und die Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen.
Auch Bürgermeister Dipl.-HLFL-Ing. Alfred Altersberger und Amtsleiter Mag. (FH) Philip R. Millonig nahmen aktiv teil und zeigten Interesse an den Ideen der Bürger:innen.
Besonders spannend war der Austausch zum Thema Energiegemeinschaften: Wie funktionieren sie, welche Voraussetzungen braucht es, und wie kann man sich beteiligen?
Viele Ideen, ein Ziel
Ein zentraler Punkt der Veranstaltung war die Ideensammlung. Dabei kam unter anderem die Anregung, alle Go-Mobil-Fahrzeuge in Zukunft elektrisch zu betreiben. Auch Mobilität im Alltag wurde kritisch hinterfragt – etwa, dass viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Der Ausbau von Gehwegen in der Gemeinde war ebenso Thema: wie gut sind die Wege ausgebaut und kommt man überall gehfahrlos zu Fuß oder mit dem Rad hin? Helmut Martins betonte, dass der Bürgermeister sich bereits aktiv dafür einsetzt, Eltern davon abzuhalten, ihre Kinder direkt vor das Schulgebäude zu fahren. Hier sei ein Umdenken in der Bevölkerung gefragt.
Beratung und Unterstützung
Ein Hinweis galt auch dem kostenlosen Energieberatungsangebot des Landes Kärnten, das Bürger:innen bei der Umsetzung eigener Klimaschutzmaßnahmen unterstützen kann. Der Thementisch in Nötsch zeigte: Klimaschutz ist kein abstraktes Konzept, sondern beginnt im Alltag. Mit Ideen, Offenheit und dem Engagement vieler kann eine Gemeinde viel bewegen – für sich selbst und für die kommenden Generationen.
Dieser Thementisch wurde im Juni 2025 durchgeführt.
Kostenlose Energieerstinformations- und Förderberatung 2025
Themen:
- Sanierung, Heizungstausch, Kostensenkung, Energieeinsparung, eigenen Stromproduktion, etc.
- Fördermöglichkeiten gemäß aktuellen Richtlinien
Folgende Termine wurden durchgeführt:
- Montag, 01. September 2025 von 16:00 bis 18:00
in Hohenthurn mit DI (FH) Martin Fasold, MSc - Montag, 22. September 2025 von 16:00 bis 18:00
in Nötsch mit DI (FH) Martin Fasold, MSc - Montag, 06. Oktober 2025 von 16:00 bis 18:00
in Bad Bleiberg mit DI (FH) Martin Fasold, MSc - Montag, 03. November 2025 von 16:00 bis18:00
in Arnoldstein mit DI (FH) Martin Fasold, MSc










